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Die Politik der Zeitschrift

Die e-Zeitschrift für Interdisziplinäre Forschung in Religion und Wissenschaft ist ein Ausgangspunkt für die interdisziplinäre Forschung im Bereich Religion, Philosophie und Wissenschaft die zweimal jährlich (am 31. Januar und am 31. Juli) erscheint und auf Englisch, Französisch und Deutsch von dem Zentrum für Fortgeschrittene Interdisziplinäre Forschung in Religion und Wissenschaft, der Orthodoxe Theologische Fakultät "Dumitru Staniloae" und der Universität "Al. I. Cuza " Iasi herausgegeben wird "Al. I. Cuza" State University of Iasi, ROMANIA .


Ziele

ZIFRW hat als Ziel die Entwicklung der interdisziplinären Forschung in Bezug auf Religion und Wissenschaft durch die Veröffentlichung. Der Titel deutet auf den allgemeinen Rahmen hin, der die wissenschaftlichen Beiträge ihrer Autoren mit deren Studien und Artikeln bestimmen. Es ist ein großzügiger Rahmen, der viele Gesichtspunkte und verschiedene Deutungen des Dialogs zwischen der wissenschaftlichen Rationalität und der Existenzerfahrung des religiösen Glaubens erlaubt, mit all ihren negativen und positiven Auswirkungen auf das menschliche Bewußtsein und seine Lebensumgebung.

Wir sind der großen Anstrengungen bewußt, der weiter in diese Richtung gemacht werden sollen, einerseits zu einer kritischen Analyse der Möglichkeiten, Arten und Grenzen des Dialogs zwischen Religion und Wissenschaft, andererseits zur Überwindung der zwei nicht aufklärenden Haltungen in diesem Dialog: die Tendenz zu einem totalisierenden Monismus der Erkenntnis, ausgehend von dem Wunsch, eine harmonische Synthese zwischen den wissenschaftlichen Daten und den metaphysischen und religiösen Wahrheiten zu verwirklichen und die Tendenz zu einem trennenden Dualismus, der jede systematische Beziehung zwischen den Bereichen der wissenschaftlichen und religiösen Erkenntnis ausschließt.

Zur Vermeidung dieser zwei extremen Haltungen, meinen wir, daß alle Beteiligten an diesem Dialog eine intelektuelle Strenge und ständige Sorge, informiert zu sein, nachweisen sollten, sowohl in seinem eigenem Forschungsgebiet als auch in denen seiner Partner; sie sollten zugleich zugeben, daß die letzten Aussagen des religiösen Glaubens, herkömmlicherweise bekannt als metaphysisch, nicht die Schlußfolgerungen eines epistemologischen Vorgehens sind, sondern eine Fortsetzung des wissenschaftlichen Aufwandes. Ihr Horizont beschränkt sich nicht auf die instrumentale wissenschaftliche Vernunft, sondern auf die einheitliche Vernunft, von Glauben beleuchtet in einem transzendenten Sinn der Existenz, im allgemeinen und vor allem der menschlichen Person.

Alle Artikel müssen eine interdisziplinäre Perspektive in Bezug auf Religion, Philosophie und Wissenschaft darstellen.



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Die Gründung der Interdisziplinären Zeitschrift in der Religion und Wissenschaft